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Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
Heidelberg Dezember 2006.


 


Bericht über unsere Aktivitäten in Rumänien.
 
Liebe SpenderInnen und Freunde!

„Rumänien wird 2007 Mitglied der EU“

Seit Monaten können wir die Diskussionen über den Eintritt von Rumänien und auch Bulgarien in die EU verfolgen. Was der EU-Beitritt für unsere Arbeit für die verlassenen und benachteiligten Kinder wie auch für das Sozial- und Gesundheitswesen des Landes bedeutet, können wir heute noch nicht abschätzen.

Fakt ist, dass ein Besucher, der Rumänien das erste Mal besucht, den Eindruck haben kann, dass es diesem Land gut geht. Neue Straßen, nette Restaurants, modisch gekleidete Jugendliche mit dem Handy am Ohr – doch dieser Eindruck täuscht. Abgesehen von einer kleinen neureichen Schicht müssen die meisten Rumänen auch heute noch Monat für Monat darum kämpfen, Miete und Gas zu bezahlen und ihren Kindern eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Hunderttausende leben in bitterer Armut, erschreckend viele Kinder besuchen keine Schule und es gibt unzählige Analphabeten. In den Krankenhäusern findet man unverändert viele Kinder, die verlassen wurden. Nur wenige Minuten entfernt von den Wohnblöcken der Durchschnittsverdiener findet man armselige Dörfer, in denen Romafamilien in unbeschreiblichem Elend hausen.

Ein Romavater mit 3 seiner zahlreichen Kinder.

Wir können auf 14 Jahre Engagement zur Verbesserung der Lebensumstände und Schaffung einer lebenswerten Zukunft für rumänische Kinder zurückblicken. Vieles haben wir durch harte Arbeit und dank der Unterstützung unserer Spender und Förderer erreicht, aber unsere Arbeit zum Wohle der Kinder, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, muss weitergehen – so Vieles ist noch zu tun!

Unser Projekt „Pflegefamilien“, initiert im Jahre 2000, war sehr erfolgreich. 19 Kinder fanden ein Zuhause in 17 rumänischen Pflegefamilien aus Schäßburg und Umgebung. Eltern und Kinder finden in unserem Therapiezentrum fachlichen Rat und Hilfe. Unsere Vorschul- und Schulkinder werden durch unsere Pädagogin Ileana Voina gefördert, denn die Kinder sind aufgrund ihres Schicksals und erlittenen Traumas entwicklungsmäßig nicht auf dem Stand von „normalen“ 6-7jährigen. Typisch ist das Unvermögen, sich längerfristig auf eine Sache zu konzentrieren. Einige Kinder werden die staatliche Schule nicht besuchen können und erhalten eine spezielle Förderung durch unsere Ergotherapeutin Mandy Rohleder aus Leipzig, die seit März 2006 bei uns tätig ist und die rumänische Psychologin Camelia Nicolau. Eine große Freude für unsere behinderten Kinder ist die Reittherapie, die wir seit 2 Jahren durchführen können.

 

Unser Team im Winter 2005
Von li. nach re:
Camelia Nicolau (Psychologin), Claire Thobe-Arza (1.Vorsitzende),
Helga Aundrup (2.Vorsitzende), Sebastian Köhler (Student
Sozialpädagogik), Christina Mettler (Ergotherapeutin), beide ausgeschieden
nach 18 Monaten im März 2006, Lucia Coman, (Leiterin
Verwaltung), Ileana Voina und Irina Ciuhuta(Pädagoginnen),
vorne: Diplom-Sozialarbeiter Marian Guga

Da wir unser Pflegefamilienprojekt aufgrund der langfristigen Kosten nicht erweitern können, haben wir bereits seit Anfang 2004 unser Projekt „Alphabetisierung und Schulhilfe“ begonnen (wir berichteten dazu bereits ausführlich im Rundbrief 2005). Romakinder aus sozial schwachen Familien, bei denen ein Schulabbruch droht (Schulmaterial kann nicht bezahlt werden, die Kinder können im Winter die langen Schulwege nicht überwinden, da es an Schuhwerk und warmer Kleidung fehlt) haben bei uns Gelegenheit, mit Hilfe unserer beiden Pädagoginnen die Defizite aufzuarbeiten. Ferner statten wir sie mit Kleidung aus und bieten ihnen die Gelegenheit zum Duschen. Für die Kinder im Alter von ca. 10-14 Jahren ist es meist die aller erste Duscherfahrung! Der abschließende kleine Imbiss ist für viele von ihnen die einzig nahrhafte Mahlzeit des Tages.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist nach Einstellung des jungen rumänischen Diplom-Sozial-arbeiters Marian Guga (siehe Bericht) die Sozialarbeit, das Arbeiten vor Ort in den bedürftigen Familien, Hilfe bei Behördengängen, Vermittlung von Arbeit, Gesundheitsvorsorge u.a.m.

Mitglieder des Heidelberger Vorstandes waren in den vergangenen 12 Monaten wieder regelmäßig in Schäßburg, um die Projekte zu kontrollieren und zu begleiten, mit den Mitarbeitern die Marschrichtung für die Zukunft zu besprechen und sie bei ihrer oft schwierigen Aufgabe zu unterstützen und zu motivieren.

Die Herzlichkeit der Pflegeeltern, die zu beobachtenden Entwicklungsfortschritte der Kinder, das Engagement der Mitarbeiter, die immer wieder erschütternden Eindrücke beim Besuch der verlassenen Kinder im Kinderkrankenhaus und in den kaum vorstellbar elenden Romadörfern – all dies ist Motivation für uns, nicht nachzulassen in unserem Bestreben, vielen Kindern eine lebenswerte Zukunft, Liebe und Geborgenheit in einer Familie zu ermöglichen.

Vieles ist noch zu tun. Bitte schenken Sie uns weiterhin ihr Vertrauen und helfen Sie uns mit Geldspenden, damit wir unsere Arbeit weiterführen können!

Helga Aundrup
2.Vorsitzende


Helga Aundrup (li.) und Claire Thobe-Arza mit einigen der Pflegekinder
bei ihrem Aufenthalt in Sighisoara/Schäßburg Ende Februar 2006


Schüleraustausch mit Sighisoara

Rumänien, wir kommen!

Am 3. Mai war es endlich soweit: nach zweijährigem Kampf hatten wir es geschafft, die Erlaubnis von unseren Eltern zu bekommen, dass wir einen Schüleraustausch mit dem Joseph-Haltrich-Lyzeum in Sighisoara machen durften. Unsere Eltern und auch einige in unserer Klasse hatten große Vorbehalte gegen das Land und die Menschen, die Armut und das Leben auf der Straße. Auf dieses osteuropäische Land hatte uns unsere Klassenlehrerin, Frau Thobe-Arza, aufmerksam gemacht, die schon seit vielen Jahren dort mit verlassenen Kindern arbeitet und uns auch von der Schönheit des Landes erzählte.Voller Bange machten wir uns auf den Weg und als wir nach 24 Stunden Zugfahrt in Sighisoara eintrafen, war alles anders als befürchtet.

Wir erlebten viel in den rumänischen Familien, in denen jeder Einzelne von uns untergebracht war und interessant war für uns die Schule, die wir täglich besuchten.

Ein besonderes Erlebnis war jedoch ein Tag in der Stiftung „Luminita Copiilor“ von Frau Thobe-Arza, bei der wir ein Tagespraktikum machten. Wir wussten schon einiges über die Stiftung, aber es ist doch ganz anders, sie „live“ zu erleben.Wir lernten die Kinder kennen, die von einer Pflegefamilie betreut werden und auch die behinderten Kinder, die extra von einer deutschen Therapeutin behandelt werden.

Wir lernten auch die armen Romakinder kennen, die ins Haus kommen, um Unterricht zu haben, die Essen und Kleidung kriegen und die Hygiene lernen, was für uns so selbstverständlich ist. Wir machten Spiele mit ihnen und am Ende organisierten wir ein großes Fußballfest zwischen den rumänischen Schülern, den Romakindern und den Deutschen. Es war ein Supererfolg und wir waren eine richtige große, europäische Familie.

 

Ein paar traurige Dinge haben wir auch erlebt: zum Beispiel durften die Romakinder nicht mit uns Fußball spielen, weil sie keine Schuhe hatten. Also sind ein paar von unserer Klasse in die Stadt gegangen und wir haben ihnen Fußballschuhe und Trikots gekauft, sodass sie doch mitspielen konnten. Die haben sich ganz toll gefreut! Ein anderes Beispiel: Marian ist mit uns zu den Romahütten gegangen und wir durften rein und sehen, wie arm die Menschen leben. Eine Familie hat in einer Abstellkammer direkt an den Bahngeleisen gelebt und die Tochter, die so alt ist wie wir, hatte Lungenentzündung und nichts zu essen und keine Medikamente. Da haben wir schnell Geld gesammelt und ihnen Nahrung gekauft und hingebracht.

Am Ende feierten wir in der Stiftung ein großes Fest, zusammen mit den rumänischen Schülern, den Romakindern, die nicht in die Schule gehen dürfen und den Schülern der Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg.Wir bildeten eine große Einheit und hatten viel Spaß zusammen.

Corina Eller mit einem Roma-Jungen
Sarah Cebula, Corina Eller 9b
Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg


Neue Mitarbeiter

Marian Guga, Diplom-Sozialarbeiter,
einer der wenigen Roma mit Hochschulabschluss berichtet über seine Arbeit:

Die Lebensbedingungen der Kinder

Die Kinder, die wir betreuen, stammen alle aus sehr armen und sozial schwachen Familien. Die betroffenen Familien wohnen ausnahmslos in Sozialwohnungen, die meist lediglich aus einem Zimmer bestehen, selten sind Küche und Bad vorhanden. Fast alle Wohnungen haben weder eine Heizung noch einen Wasseranschluss, Kanalisation ist ebenfalls nicht vorhanden. Die meisten heizen mit Holz, das sie sich illegal aus den umliegenden Wäldern beschaffen. Sofern kein Gasanschluss besteht, wird zum Kochen ebenfalls mit Holz gefeuert. Da fast alle jedoch einen Stromanschluss haben,ist tatsächlich oft ein Fernseher in den Wohnungen vorhanden.

Etwas mehr als die Hälfte der Familien hat kein Arbeitseinkommen.

Sie leben von staatlicher Unterstützung oder arbeiten als Tagelöhner. Die anderen erhalten durchschnittlich 30 bis 40 € Arbeitslohn pro Monat. Zwei Drittel der Familien geben an, auf Unterstützung von karitativen Organisationen angewiesen zu sein. Das geringe Einkommen ist vor allem auf fehlende Schulbildung zurückzuführen. Die schlechten und ärmlichen Wohnverhältnisse führen zu mangelnder Körperhygiene, es wird schmutzige alte Kleidung getragen. Soziale Ausgestoßenheit ist die Folge. Die Eltern sind aufgrund von Armut, Areitslosigkeit, Ächtung und geringen Bildungsgrades abestumpft und zeigen kein Interesse an der schulischen Entwicklung ihrer Kinder. Als Folge davon

brechen diese oft die Schule bereits im Grundschulalter ab und zwangsläufig ergeht es ihnen daher im Erwachsenenalter nicht besser als ihren Eltern – ein Teufelskreis, der unserer Meinung nach nur durchbrochen werden kann, wenn den Kindern ein höherer Bildungsgrad und eine Ausbildung ermöglicht wird.

Unsere Hilfe

Deshalb unterstützen wir zunehmend Kinder, bei denen der Schulabbruch droht, weil ihnen ein regelmäßiger Schulbesuch aus o.g. Gründen nicht möglich ist.Wir versuchen eine umfassende Betreuung zu gewährleisten, die sich aber angesichts der beschränkten Möglichkeiten auf das Wesentliche reduziert. Die Kindern erhalten von unseren beiden Pädagoginnen

Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe, daneben können sie bei uns gelegentlich duschen, werden in den Grundlagen der Hygiene unterwiesen und bekommen regelmäßig kleine kalte Mahlzeiten. Medizinische Betreuung, ein Freizeitangebot mit Gruppenaktivitäten zur Förderung des Selbstbewußtseins und der sozialen Kommunikationsfähigkeit ergänzen das Ganze. Sehr wichtig sind für mich die Besuche der Familien, um das familiäre Umfeld kennen zu lernen,damit vor Ort sinnvoll geholfen werden kann. Den Eltern wird v.a. bei Behördengängen geholfen, bei der Schlichtung von Konflikten mit der Schule und manchmal müssen wir uns auch wegen Gewalt in der Familie einschalten.


Mandy Rohleder,
Ergotherapeutin, 28 Jahre

Mandy Rohleder aus Leipzig arbeitet seit März 2006 in unserer Stiftung in Schäßburg. Nach den ersten 6 Monaten schreibt sie u.a. in ihrem Resümee:

„Neugierde auf ein völlig neues Aufgabengebiet, Abenteuerlust und Tatendrang waren meine Motivation, mich für 12 Monate bei der rumänischen Stiftung des Heidelberger Vereines, „Luminita Copiilor“ zu verpflichten. Viel Neues stürmte auf mich ein, nicht zuletzt das Erlernen der rumänischen Sprache. Die Einarbeitungszeit war schwierig, da Begriffe wie Zeitplanung,Trennung von Arbeit- und Freizeitbereich, Einhalten von Arbeitsplänen, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit in diesem Land sehr „großzügig“ gesehen werden.

Der sehr breit gefächerte Arbeitsbereich umfasst neben der therapeutischen Begleitung der Pflegekinder auch die Mithilfe im Programm für sozial benachteiligte Straßenkinder sowie die Unterstützung der Pädagogin in der seit September neu eröffneten Sonderschulkasse für behinderte Kinder.

Im ergotherapeutischen Bereich behandele ich vorwiegend psychische und physische Defizite, welche durch längere Krankhausaufenthalte im Kleinkindalter der Pflegekinder entstanden sind. Das Erlernen eines adäquaten Körperbewusstseins oder die ermutigende Unterstützung im Umgang mit anderen Kindern in einer Spielsituation sind nur ein Teil des Therapieprogramms.

Neben der praktischen Arbeit in diesem Bereich ist es ebenso wichtig, die Ergotherapie in ihrer Vielfältigkeit und Anwendung den Eltern und Pädagogen anschaulich zu erklären. Somit können Probleme oder Defizite rechtzeitig erkannt werden. Neben einigen kulturbedingten Höhen und Tiefen habe ich die vergangenen sechs Monate wohlbehalten überstanden. Die Erinnerungen reichen von hilfsbereiten Kindern beim Erlernen der Sprache bis hin zum Kochen der landesüblichen pikanten Auberginencreme zacusca. Ich freue mich auf weitere sechs erlebnisreiche Monate.


Spenden statt schenken/Spotlights

WERDEN SIE PATIN / PATE!

Mimi, Fanel, Melinda, Marius und Boby freuen sich über einen Paten!

Als wir vor 4 Jahren begannen, Kinder- und Familien-patenschaften anzubieten, war die Resonanz sehr positiv. Die meisten unserer Pflegekinder fanden Paten, denen wir einmal jährlich über ihr Patenkind berichten und aktuelle Fotos beifügen.

Fanel, 2 1/2 Jahre alt, seit Sommer 2005 in einer Pflegefamilie

Der Vorteil der Patenschaft liegt in der regelmäßigen, langfristigen finanziellen Unterstützung unserer Arbeit. Die Situation der Kinder und Pflegefamilien kann dadurch dauerhaft verbessert werden.

 

 

 

 

Der Patenschaftsbeitrag von € 30,—für eine Kinderpatenschaft und € 50,— für eine Familienpatenschaft wird an unsere Organisation gezahlt und fließt direkt in die monatlichen Kosten für die finanzielle Unterstützung der rumänischen Pflegefamilie ein. Dieser Patenschaftsbeitrag hilft mit, Ihrem Patenkind ausreichende Ernährung, medizinische Versorgung, Kleidung und Schulbildung zu ermöglichen.

Mineodora, 5 1/2 Jahre alt, seit Sommer 2005 in einer Pflegefamilie

Bitte rufen Sie Helga Aundrup unter Tel. 06227/63063 an oder senden Sie eine Email an H.Aundrup@web.de.
Sie erhalten dann umgehend unser Informationsmaterial.

 

SPENDEN STATT SCHENKEN

Feiern Sie in nächster Zeit
einen besonderen Anlass?
Einen Geburtstag, eine Hochzeit,
ein Jubiläum?
Bitten Sie Ihre Gäste anstelle von
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Vielen Kindern kann dadurch
geholfen werden!
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Bitte kontaktieren Sie
Helga Aundrup,Tel. 06227/63063

Möchten Sie aktiv werden?
Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!
Kontakt:
Helga Aundrup
Tel. 06227/63063 oder
H.Aundrup@web.de

 
 

Waren Sie noch nie in Rumänien?
Dann wird es Zeit, unser schönes
2-Zimmer-Apartment in zentraler Lage in Schäßburg zu buchen! Info & Bilder..
€ 30,-/Nacht.
Kontakt:
Michaela Leux-Schirmer,
Tel. 06221/762074 oder
leux.schirmer@t-online.de

   
   

Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg für Claire Thobe-Arza

 

Mehr ..

Weitere Ehrungen
2001 1.Preis der CDU-Aktion „Bürger machen Staat“
in der Kategorie International zum
„Internationalen Jahr der Freiwilligen“

2003 Bürgerplakette der Stadt Heidelberg für
Claire Thobe-Arza wegen ihres „überdurch-schnittlichen
Engagements für das Gemeinwohl
von Kindern in Heidelberg, Bosnien und
Rumänien

2002 2. Preis der CDU-Initiative „Bürger machen
Staat“ in der Kategorie International
beim “Internationalen Jahr des Ehrenamtes”

2004 Ehrenamt Baden-Württemberg– in der
Kategorie „Stille Schaffer“
Ehrung für Claire Thobe-Arza für die Platzierung
unter den letzten 10 Bewerbern (von über 2000!)

 


.
 

Verein „Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V."

 

 

 

 

Unser Team in Heidelberg und Schäßburg

 

 

Von links nach rechts:
Helga Aundrup, Alex Toma, Michaela Leux-Schirmer, Claire Thobe-Arza
Von links nach rechts:
hinten: Camelia Nicolau, Sebastian Nita
vorn: Iliana Voina, Christina Mettler, Claire Thobe-Arza,
und ehem. Zivildienstleistender

Der Vorstand

 

 

1. Vorsitzende: Helga Claire Thobe-Arza E.
Heiligenbergstr. 1a 69121 Heidelberg
Tel/Fax: 06221-48 06 04
Email: info@rumaenische-waisenkinder.de
Stellv. Vorsitzende: Helga Aundrup
Hubstr. 70
69190 Walldorf
Tel.: 06227-63 06 3
Email: Helga.Aundrup@web.de
Schriftführerin: Michaela Leux-Schirmer
Karl-Metz-Str. 13
69214 Eppelheim
Tel.: 06221-76 20 74
Email: Leux.Schirmer@t-online.de
Schatzmeister: Alex Toma
Georg-Friedrich-Händel-Str. 6
69115 Heidelberg
Tel.: 06221-75 63 85 4
Email: alextoma@yahoo.com
  Unser Spendenkonto:
Sparkasse Heidelberg
BLZ 672 500 20
Kontonummer: 13 11 069 69121
Unsere Postanschrift:
Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
Heiligenbergstr. 1a
Heidelberg
Unsere homepage: http:// www.rumaenische-waisenkinder.de
   
  Luminta Copiilor - Unsere Stiftung in Rumänien
   
  Str. 1 Decembrie 1918 Nr. 38
545400 Sighisoara
jud. Mures, Rumänien
  http://www.luminitacopiilor.org

 

 

 

 

Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
 

 Dazu brauchen wir auch in Zukunft Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns weiter.

 

 

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Heiligenbergstr. 1a,  69121 Heidelberg, Spendenkonto Nr. 13 11 069 Sparkasse Heidelberg, BLZ 672 500 20