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Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
Heidelberg Dezember 2005.


 


Bericht über unsere Aktivitäten in Rumänien.
 
Liebe SpenderInnen und Freunde

Unsere „Sprösslinge" werden langsam flügge und wieder kamen 4 von ihnen in die Schule. Die Kinder haben sich prächtig entwickelt und die Pflegeeltern kümmern sich sehr liebevoll um sie. Die „Kleinen" rasen durchs Haus, lachen, spielen und tanzen. Auch unsere beiden schwerbehinderten Sorgenkinder, Adina und Melinda, können dank der Reittherapie Freude finden und entspannen.

Da die Kinder langsam unser Haus verlassen und zur Schule gehen, entsteht neuer Raum und wir wollen ihn dahingehend nutzen, dass wir auch andere, benachteiligte Kinder einladen, bei uns Unterricht und Therapie zu erhalten (siehe Hausgrafik).
Camelia Nicolau, rumänische Psychologin und Christina Mettler, deutsche Ergotherapeutin kümmern sich neben unseren Kindern auch um behinderte Kinder aus der Stadt und behandeln sie kostenlos.
Unser wichtiges neues Ziel ist die Bekämpfung der völligen Bildungsungleichheit, wie sie nach wie vor in Rumänien besteht. Viele arme Kinder haben kaum eine Chance, die Schule abzuschließen. Sie brauchen sowohl finanzielle als auch moralische und konkrete Hilfe. Deshalb unterstützen wir Kinder, die bereits eine Schule besuchen, aber dringend Hilfestellung brauchen (siehe Bericht über Alphabetisierung). Wir arbeiten mit den örtlichen Schulleitungen und Lehrern zusammen, um herauszufinden, wer dafür in Frage kommt. Die Kinder und jugendlichen erhalten bei uns Nachhilfe in den Hauptfächern. Wir unterrichten stündlich ca. 10 - 15 Kinder, in Altersgruppen eingeteilt.

 

Die zweite Gruppe von Kindern besucht überhaupt keine Schule. Das sind in der Regel bettelarme Romakinder wie beispielsweise Alin. Er ist 14 Jahre alt und kann weder lesen noch schreiben. Aber er hat Spaß an unserer Schule, vor allen Dingen deshalb, weil „Tanti Illeana" so lieb ist und weil es am Ende der Schulstunde etwas zu essen gibt.
Durch unseren Erlebnispädagogen Sebastian Köhler gibt es zur Zeit verschiedene kleine Projekte wie gemeinsames Kochen, Erkundungsausflüge, Waldtouren etc. Und immer wieder kommen große Vorbereitungen und Feste auf uns zu, bei denen die Großen und Kleinen mithelfen.


In diesem Jahr war im Mai „Kastanienfest" (Festivalul Castanului), bei dem sich die NGO's (Non Governmental Organisations) auf dem Marktplatz der Stadt vorstellten. Vor allen Dingen waren die Pflegemütter beim Backen von „Kürtos" bzw. „Kalacs" (ungarisch) beteiligt und es wurden Unmengen von Teig bearbeitet, gerollt und über der heißen Flamme mit Kokos-Zuckerguss geröstet. Ein leckeres Vergnügen!

Weniger vergnüglich ist der Gang ins Kinderkrankenhaus. Nach wir vor sind die Zustände miserabel und wieder warten viele Kinder unter unvorstellbar schlechten Beding ungen auf Zuwendung, Aufmerksamkeit und menschliche Wärme.

Endlich konnten wir auch wieder 2 neuen Kindern ein Zuhause ermöglichen.

Lesen Sie den Bericht von Helga Aundrup.

Damit diese Unterstützung weitergeht, brauchen wir Sie, liebe Spenderinnen und Spender.

Sie haben mit Ihren Beiträgen diese Hilfe möglich gemacht und dafür danken wir Ihnen sehr herzlich.

Claire Thobe-Arza
1.Vorsitzende


Eine gute Tat

Schüler engagieren sich

Wir, die Sozial-Ag der Theodor-Heuss-Realschule Heidelberg, hatten nachgedacht, was wir an sozialen Aktivitäten tun könnten und da fiel uns ein, dass eine Lehrerin unserer Schule, Frau Thobe-Arza, in Rumänien mit verlassenen Kindern arbeitet. Wir sprachen mit ihr und erfuhren, wie es den verlassenen Kindern in Sighisoara geht und wie wir helfen können. Nach dem Gespräch entwickelten wir einen Plan und fingen am Tag der offenen Tür unserer Schule an, Sachen für Rumänien zu verkaufen und Waschmittelspenden entgegenzunehmen.

Schülerinnen beim„ Tag der offenen Tür" beim Verkauf
rumänischer Waren in der Theodor-Heuss-Realschule

Dann weiteten wir unsere Aktivitäten aus und verkauften jeden Mittwoch in der großen Pause selbstgebackenen Kuchen. Jede Klasse spendete für einen Mittwoch zwischen 3 - 6 Kuchen.

Als die Friedrich-Ebert-Grundschule ein Fest veranstaltete, waren wir bereit, Kaffee, Waffeln etc. zu verkaufen und gleichzeitig baten wir um Schuhspenden. Wir sind fast in Schuhen ertrunken!

Aber uns hat dieses Engagement sehr viel Spaß gemacht, denn wir wissen, dass es nicht alle Kinder auf der Welt so gut haben wie wir. Und wir wollten einen kleinen Teil dazu beitragen, dass sich die Verhältnisse in Osteuropa verbessern.

Marie, Nadine und Steffi 10a, Anna, Susanne, Franziska, Felix, Lukas und Max 8a

 


Ein Zuhause für Fanel.

Während meines Aufenthaltes in Sighisoara/Schäßburg Ende Juli konnte ich den Tag erleben, an dem ein verwaistes Kind das Kinderkrankenhaus verlassen konnte und in den Armen seiner Pflegemutter Geborgenheit fand. Bereits 18 weitere Kinder wurden von uns in rumänische Pflegefamilien vermittelt. Doch dieses miterleben zu können, war für mich und auch unsere beiden freiwilligen deutschen Mitarbeiter (Christina Mettler, Ergotherapeutin, 26 Jahre und Sebastian Köhler, Erzieher 27 Jahre) ein bewegendes und besonderes Erlebnis.

Frau Toma mit dem 14 Monate alten Panel (und dem 12j. Adoptivsobn) beim Verlassen des Krankenhauses

Fanel wurde im Alter von 6 Monaten von seiner Mutter im Schäßburger Krankenhaus zurück gelassen. Das Schicksal der Mutter und die Gründe, warum sie ihr Kind aufgab, sind nicht bekannt; die Mutter ist nicht mehr auffindbar.

Aufgrund der fehlenden Zuwendung und Liebe im Kinderkrankenhaus zeigte Fanel erste Hospitalismuserscheinungen, wirkte müde, teilnahmslos und begann, monoton hin-und her zu schaukeln.

Wir beschlossen, Fanel in unser Pflegefamilien-Programm aufzunehmen. Unser deutsch-rumänisches Mitarbeiterteam fand schnell eine interessierte Familie und es folgten gemeinsame Besuche im Kinderkrankenhaus, um die künftigen Pflegeeltern und das Kind miteinander vertraut zu machen.

Nach Erfüllung aller gesetzlichen Vorschriften, Prüfung der Lebensumstände der neuen Familie und der Genehmigung des Jugendamtes war es an einem brütend heissen Tag Ende Juli soweit.

Wir begleiteten Frau Toma zum Kinderkrankenhaus, wo sie ihren 14monatigen Pflegesohn Fanel endlich in die Arme schließen durfte. Dieses Kind wurde dort vor 8 Monaten wie ein unerwünschtes Paket abgegeben und war das erste Mal seitdem außerhalb dieser Mauern!

Für uns alle war dies ein ganz besonders bewegender Moment.

Zuhause erwarteten uns der Vater und die Großmutter. Die Familie lebt in Boiu, einem kleinen Dorf nahe Schäßburg, in einem typischen rumänischen Bauernhaus mit großem Hof, Garten und Haustieren.

Ein Zuhause bei der FamilieToma (r.: H. Aundrup, C. Mettler, S. Köhler)

 

Fanel erblickte mit großen Augen all das Neue und wurde von der ganzen Familie gedrückt und geküsst.

Unsere Mitarbeiter betreuen die Familie Toma in den ersten Monaten des Einlebens des Kindes und berichten uns, dass Fanel sich bestens eingewöhnt und sich nach wenigen Wochen zu einem fröhlichen kleinen jungen entwickelt hat. Voller Stolz machte er seine ersten Schritte an der Hand seiner Pflegeeltern, die in unserem Therapiezentrum Rat und Hilfe finden. Fanel genießt es sehr, endlich einmal Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu sein und Liebe und Zuwendung zu bekommen.

Es war sehr bewegend miterleben zu können, wie sinnvoll und auch erfolgreich unsere Arbeit in Rumänien ist! Ohne unsere vielen Freunde, Förderer und Spender wäre dies nicht möglich.

 

DANKE im Namen der Kinder!

 

Helga Aundrup
2. Vorsitzende


Eine Pflegefamilie für Minodora
Nicht nur für Fanel, sondern auch für ein weiteres Kind hat sich das Leben entscheidend zum Positiven verändert! Im Juli fand Minodora Costea, von allen Mimi genannt, ein Zuhause bei der Pflegefamilie Baluti. Mimis bisheriger Lebensweg ist typisch für viele verlassene Kinder Rumäniens.

Mimi (4 Jahre) wurde kurz nach ihrer Geburt von ihrer Mutter im Kinderkrankenhaus Sighisoara / Schäßburg zurück gelassen. Als unsere Mitarbeiter auf Mimis Schicksal aufmerksam wurden, hatte das Kind bereits bei zwei Pflegefamilien gelebt, die sich beide in nicht ausreichender Weise um Mimi kümmerten und das Mädchen vernachlässigten.

Mit der Familie Baluti fanden wir ein Ehepaar, welches Mimi endlich die Liebe und Geborgenheit gibt, die ein Kind zu seiner gesunden körperlichen und geistigen Entwicklung braucht.

Seit 5 Jahren lebt eine weitere Pflegetochter, die 7jährige Heidi in der Familie und hat sofort die Rolle der großen Schwester übernommen.

 

In unserem Therapiezentrum erhält Mimi durch unsere Psychologin und Ergotherapeutin die notwendige Förderung, um die bestehenden Entwicklungsrückstände aufzuarbeiten. Wir sind glücklich, auch für dieses Kind ein Zuhause gefunden zu haben.


Alphabetisierung und Schulhilfe

 

Ein Bericht unserer Ergotherapeutin Christina Mettler, Sighisoara/Schä,ßburg

Christina Mettler m.it einem verlassenen Kind im Kinderkrankenhaus

„Unser Alphabetisierungs- und Nachhilfeprogramm ist im Laufe der letzten 12 Monate wesentlich umfangreicher geworden.Bereits Ende 2003 beschloss unsere Pädagogin Ileana Voina, die durch ihre langjährige Berufserfahrung bestens mit den Schwächen des rumänischen Schulsystems vertraut ist, sich neben ihrer Arbeit mit den Pflegekindern auch den Schülern anzunehmen, die aufgrund erschwerter Bedingungen in den Schulen besondere Schwierigkeiten haben.

Davon gibt es viele. Nicht selten kommt es vor dass Schüler in den fünften und sechsten Klassen Lesen und Schreiben nicht beherrschen, jedoch jedes mal wieder versetzt werden, damit die Klassenstärke erhalten bleibt. Oft sind dies Kinder aus sozial sehr schwachen Verhältnissen, deren familiäres und materielles Umfeld eine schulische Unterstützung durch die Familien sehr erschwert. Diesen unterschiedlichen Anforderungen können die Lehrkräfte an den Schulen nicht ausreichend gerecht werden.

Viele Familien leben mit zehn oder mehr Personen auf sehr beengtem Raum, haben teilweise weder Strom noch fließend Wasser. Einige haben ein sehr geringes Einkommen, so dass die Eltern den ganzen Tag arbeiten müssen um den Lebensunterhalt zu sichern. Andere haben keine feste Anstellung, leben von Gelegenheitsjobs oder Betteln. In vielen Familien sind die Eltern getrennt, Alkoholismus und Gewalt sind nicht wenig verbreitet.

Da auch die Eltern selbst oft keine Schule besucht haben, fehlt häufig die Einsicht, dass die Schulausbildung die Chance auf eine bessere Zukunft erhöht.

Zu unserem Alphabetisierungsprogramm kommen auch Kinder, die noch nie eine Schule besucht haben. Irgendwann haben diese das Alter, bis zu welchem sie in das rumänsiche Schulsystem aufgenommen werden, überschritten.

Hinzu kommt, dass viele Kinder unter anderem durch die oben beschriebenen hygienischen Bedingungen es schwer haben, sich in die Klassengemeinschaft zu integrieren, da sie stetigen Diskriminierungen ausgesetzt sind.

All diese Umstände machen eine gezielte zusätzliche Förderung dieser benachteiligten Kinder nötig.

Anfangs begann das Programm mit einer kleinen Anzahl von Schülern, die zunächst nur sehr unregelmäßig zum Unterricht kamen. Mit der Zeit und durch den zusätzlichen Anreiz einer gemeinsamen Mahlzeit ist die Anzahl der Kinder stetig gestiegen, die in Gruppen nach Alter und Wissensstand unterrichtet werden.

Einen weiteren Unterrichtsraum konnten wir durch den Ausbau unseres Gewölbekellers schaffen, die Einstellung einer weiteren Lehrkraft zur Entlastung von Frau Voina ist geplant. Mittlerweile kommen etwa sechzig Kinder regelmäßig zum Unterricht.

Seit Frühjahr diesen Jahres bieten wir außerdem ein ergänzendes Förderprogramm bestehend aus Kochgruppen, kreativem Arbeiten und sportlichen Aktivitäten an.


In diesen Gruppen wird sowohl an der Verbesserung des Sozialverhaltens gearbeitet als auch daran, die verschiedensten Fähigkeiten weiter auszubilden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms ist auch der Kontakt zu den Familien, um zu sehen, wo die Probleme liegen und die Familien dahingehend zu unterstützen, die Bedingungen für einen Schulbesuch zu verbessern. Soweit diese Hilfe sinnvoll erscheint und auch angenommen wird, ergeben sich hier verschiedene Möglichkeiten. Es kann sowohl bedeuten die fehlenden Papiere für die Schulzulassung zu organisieren, als auch die Kinder mit Schulbedarf und Kleidung auszurüsten. Frau Voina besucht regelmäßig die Schulen, um die Anwesenheit der Kinder zu überprüfen.

Uns bereitet diese Arbeit viel Freude, besonders natürlich wenn sich eine Verbesserung der Kinder in der Schule abzeichnet und wir hoffen, das Programm in Zukunft noch weiter ausbauen zu können."


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Verein „Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V."

 

 

ECHT GUT! - Ehrenamt in Baden-Würtemberg 2004

 

 

Unser Team in Heidelberg und Schäßburg

 

 

Von links nach rechts:
Helga Aundrup, Alex Toma, Michaela Leux-Schirmer, Claire Thobe-Arza
Von links nach rechts:
hinten: Camelia Nicolau, Sebastian Nita
vorn: Iliana Voina, Christina Mettler, Claire Thobe-Arza,
und ehem. Zivildienstleistender

Der Vorstand

 

 

1. Vorsitzende: Helga Claire Thobe-Arza E.
Heiligenbergstr. 1a 69121 Heidelberg
Tel/Fax: 06221-48 06 04
Email: info@rumaenische-waisenkinder.de
Stellv. Vorsitzende: Helga Aundrup
Hubstr. 70
69190 Walldorf
Tel.: 06227-63 06 3
Email: Helga.Aundrup@web.de
Schriftführerin: Michaela Leux-Schirmer
Karl-Metz-Str. 13
69214 Eppelheim
Tel.: 06221-76 20 74
Email: Leux.Schirmer@t-online.de
Schatzmeister: Alex Toma
Georg-Friedrich-Händel-Str. 6
69115 Heidelberg
Tel.: 06221-75 63 85 4
Email: alextoma@yahoo.com
  Unser Spendenkonto:
Sparkasse Heidelberg
BLZ 672 500 20
Kontonummer: 13 11 069 69121
Unsere Postanschrift:
Für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
Heiligenbergstr. 1a
Heidelberg
Unsere homepage: http:// www.rumaenische-waisenkinder.de
   
  „Was Ihr getan habt einem unter
diesen meinen geringsten
Brüdern das habt Ihr mir getan“
Matthäus 25,40






HERZLICHEN DANK
ALLEN SPENDERINNEN UND SPENDERN,
DIE UNS AUCH IM JAHR 2005 UNTERSTÜTZEN.





Für die Herstellung dieses Jahresberichtes danken wir der Firma
Gruber Offsetdruck und Verarbeitung,
Daimlerstr. 37, 69190 Walldorf.
Die Text-und Bildbearbeitung sowie der Druck und Verarbeitung erfolgten kostenlos.
   

 

 

 

Möchten Sie eine Patenschaft übernehmen?

Die Vorteile der Kinder – bzw. Familienpatenschaften liegen in der regelmäßigen, langfristigen Unterstützung unserer Arbeit. Die Situation der Kinder und Pflegefamilien kann auf diese Weise nachhaltig und dauerhaft verbessert werden. Durch die Patenschaften und unsere jährlichen, umfassenden Rundbriefe erhält der Spender einen tieferen Eindruck über das Land Rumänien, seine Menschen und Probleme. Sie geben die Möglichkeit, Armutsbekämpfung durch gezielte Langzeitprojekte zu unterstützen und tragen mit Ihrer Patenschaft erheblich zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Kinder und Familien bei.

Kinderpatenschaft ab 30,—/mtl.
Familienpatenschaft ab 50,—/mtl.

Patenschaftsantrag liegt bei.

 

 

 

Machen Sie Urlaub im Weltkulturerbe Schäßburg/Siebenbürgen!

Separate Zwei-Zimmer Wohnung mit Küche, Dusche/WC,in unserem Therapiezentrum, Mitbenutzung
eines herrlichen Gartens, ruhig gelegen, trotzdem im Zentrum Schäßburgs, zu vermieten. Täglich 25.-€ . Das
Geld kommt direkt unserer Stiftung zu Gute.

Telefon: 06221-480604

 

 

Wir möchten es nicht versäumen, allen zu danken, die sich an unse-
rer Arbeit beteiligt haben, sei es fnanziell oder mit Sachspenden.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre

Interessengemeinschaft für rumänische Waisenkinder Heidelberg e.V.
 

 Dazu brauchen wir auch in Zukunft Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns weiter.

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Jeder einzelne soll sich sagen: Für mich ist die 
Welt geschaffen,daher bin ich mitverantwortlich.
Talmud
 
Heiligenbergstr. 1a,  69121 Heidelberg, Spendenkonto Nr. 13 11 069 Sparkasse Heidelberg, BLZ 672 500 20